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| Erbauer / Besitzer | Christian Martens (ehemaliges Mitglied) | ||
| Größe | 4 Einzelmodule von je 100 x 60 cm | ||
| Übergänge | West: B96 (hohe Seite: Nord) Ost: E96 |
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| Beschreibung | Bahnhof Rodgau stellt einen kleineren Landbahnhof dar,
der eine zeitlang Endbahnhof einer Nebenbahn war und aus dieser Zeit einen
kleinen einständigen Lokschuppen und eine kurze Drehscheibe besitzt. Nach wie vor enden hier einzelne Züge und Loks wie auch Triebwagen übernachten hier. Dampfloks können bekohlt und entschlackt werden, Dieselfahrzeuge können betankt werden. | ||
| Bahnhofsfahrordnung (noch unvollständig) |
Bei der Gleisbelegung ist darauf zu achten:
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| Gleislängen | Bahnsteiggleise: | je 250 cm, davon 230 cm am (Mittel-)Bahnsteig | |
| Ladegleis: | ca. 120 cm | ||
| Stumpfgleise: | am Ladegleis und am Schuppen: je ca. 45 cm | ||
| Drehscheibendurchmesser: | 25,3 cm (Bühne) | ||
| Schuppengleis: | 26 cm (ausreichend für BR 23, 24, 38, 55, 56, 58 u.ä.) | ||
| Anschlußstellen | Beschreibung
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Wareneingang
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Warenausgang
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| Sonstiges | Eine Baubeschreibung des Lokschuppens wurde im Eisenbahn Kurier (EK) 8/98 veröffentlicht. Der Lokschuppen wurde von Reinhard Herbst gebaut, den Artikel hat Christian Martens geschrieben. Er ist hier anzusehen/nachzulesen. | ||
| Modulplan |
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| Draufsicht | 5 Bilder und Draufsicht als Grafik (zus. 148 kB) | ||
| Fotos | Vorplatz (4 Bilder, zus. 142 kB) |
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| Lokschuppen und Bekohlung (8 Bilder, zus. 279 kB) |
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| Bahnsteig und Umgebung (9 Bilder, zus. 234 kB) |
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